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Wissenswertes über Webdesign

Worauf ist beim Webdesign zu achten?

Beim Entwurf des Webdesign wird ein Layout erstellt, welches sich auf jeder einzelnen Seite des Internetauftrittes wiederspiegelt. Durch die gesamte Website, muß sich der sogenannte "rote Faden" ziehen. Einzelne Themengebiete sollten klar abgegrenzt sein. Animierte Grafiken oder Flash-Intros sollten im Webdesign, wenn überhaupt, sehr sparsam eingesetzt werden. Beim Erstellen der Website ist unbedingt darauf zu achten, dass diese Animationen zum gesamten Inhalt des Webauftrittes passen und das Webdesign nicht stören sondern ergänzen. Kostenlose Animationen aus dem Internet sind dazu meist nicht geeignet. Es kommt dabei natürlich wieder auf den Inhalt der gesamten Website an. Handelt es sich um eine Website, die hauptsächlich kostenlose Downloads anbietet, passen alle Animationen. Beim Anlegen einer Galerie mit Grafiken und Animationen, die kostenlos im Internet angeboten werden, ist dann auf das Urheberrecht und die Nutzungsbedingungen der einzelnen Animationen zu achten. Das komplette Angebot einer solchen Galerie wird dann in zusammengehörige Kategorien unterteilt, um eine gute Übersicht zu gewähren.



Der Name der Domain

Ein sehr wichtiges Element der Website ist der richtige Domainname. Er sollte nicht zu lang sein, damit er sich beim Besucher gut einprägt und am besten schon etwas über den Inhalt der Website aussagen. Ein zu langer Domainname sieht auch in den Listen der Suchmaschinen nicht besonders gut aus und kann eher unseriös wirken und nach spam riechen. Leider passiert es oft, dass der gewünschte Domainname schon vergeben ist. Dann muß nach einer guten Alternative gesucht werden. Es kann sinnvoll sein, den eigenen Namen oder ein weiteres Keyword mit in den Domainnamen zu nehmen.
Weiter gilt es zu entscheiden, welche tld (Top-Level-Domain) verwendet werden soll und ob Subdomains, etwa zur Gliederung des Angebotes, angelegt werden sollen. Für eine deutschsprachige Website wählt man am besten .de als tld, möglich wären auch .at oder .ch für Östereich oder die Schweiz, falls der Schwerpunkt der Internetaktivitäten in diesen Ländern liegt. Die Bestellung der Domain wird am zweckmäßigsten beim Kauf des Webspaces erledigt. Der Hoster, der den Webspace zur Verfügung stellt erledigt dann die Abwicklung bei der Vergabestelle. Für de Domains ist das die DENIC.



Den Umfang des Internetauftrittes abstecken

Um vor allen Dingen die Navigation und den Umfang der Website planen zu können, sollte zu Beginn der Entwicklung des Webdesign ein grobes Konzept mit den zukünftigen Inhalten der einzelnen Unterseiten festgelegt werden. Dabei ist darauf zu achten, dass später problemlos weitere Unterseiten eingefügt werden können, denn nicht selten passiert es, das weitere Inhalte veröffentlicht werden sollen.
Es ist von Vorteil, wenn Sie Ihre Inhalte mit mehreren Designs testen und so das geeignetste Layout auswählen können. Um ein oder mehrere Layouts zu entwerfen, ist ein Bildbearbeitungsprogramm sehr empfehlenswert. Dort können die einzelnen Elemente, wie Button, Banner, Hintergründe, Texte, Fotos etc., bequem plaziert und verschoben werden, bis Sie mit der Anordnung der einzelnen Elemente untereinander zufrieden sind.



Wahl der Programmiersprache und des Providers

Eine einfache, statische Webseite wird in html angelegt und erhält die Endung *.htm oder *.html. Diese wird ganz einfach im Browser aufgerufen und angezeigt. Je nach Art der Website, kann es neben html, javascript und css auch notwendig sein eine Programmiersprache wie beispielsweise php einzusetzen. Es ist von Vorteil, dies von vorn herein festzulegen, da nicht auf jedem Webspace sicher gestellt ist, dass auch in html-Dateien eingebetteter php-code ausgeführt wird. Wird php-code auf Ihrem Webspace nur in Dateien mit der Endung .php ausgeführt, müssen die Dateien zwangsläufig die Endung .php bekommen. Eine Folge von falsch gewählten Dateiendungen ist dann ein Wechsel auf einen anderen Webspace oder ein umbenennen der Dateinamen. Für Websites, die unbedingt über die Suchmaschinen gefunden werden müssen ist das Umbenennen der Dateinamen eine schlechte Alternative, da Webseiten, die bereits von den Suchmaschinen indiziert sind wieder aus dem Index entfernt werden müssen und stattdessen die neuen Dateien aufgenommen werden müssen. Werden dann noch Fehler beim Entfernen der Webseiten aus dem Index gemacht kann es zu ewigen Dateileichen im Index kommen und die Website entwickelt sich nicht wirklich gut.
Eine bessere Alternative ist ein Webspacepaket, was es erlaubt auch php-code in html-Dateien auszuführen. Erkundigen Sie sich am besten vor dem Beginn der Gestaltung der Website bei Ihrem Provider, welche Möglichkeiten die verschiedenen Webspace-Pakete beinhalten. Haben Sie noch keinen Povider stehen Ihnen noch alle Möglichkeiten offen und Sie können ein Webspace-Paket wählen bei dem mod_rewrite zur Verfügung steht. Dort können dann alte Dateinamen auf die neuen umgeleitet werden.

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